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<pre>Fährt Inter (im Bild: Marcus Thuram) einen klaren Sieg ein? (Â© Independent Photo Agency Srl / Alamy Stock Photo)  <p> Das Gastspiel beim ärgsten Verfolger hält für den Tabellenführer am Samstagmittag somit eine verlockende Chance bereit: Wird nämlich auch beim amtierenden Vizemeister gewonnen, nähme die erste Meisterschaft der Vereinsgeschichte so allmählich doch konkrete Formen an.  <p>  Zum ersten Mal überhaupt stehen sich am Sonntag (17:30 Uhr) der FC Liverpool und Manchester City in einem bedeutsamen Endspiel gegenüber. Namentlich im diesjährigen League Cup Finale. <p> Quoten Stand vom 19.11.2018, 11:50 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Mit Blick auf die jüngsten Dienstreisen kann der Tabellendritte vor der Partie in den East Midlands ohnehin keinerlei Hiobsbotschaften gebrauchen: Immerhin hat Man City zuletzt drei Auswärtsspiele in Serie verloren — und in der Liga letztmals vor fast vier Monaten in einem Gastspiel triumphiert.  </pre>


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<pre>Nochmals beflügelt von dieser Machtdemonstration, watschten die Citizens dann auch Watford (6:0) und Crystal Palace (5:0) ohne Anzeichen von Gnade ab; überdies wurde zum Auftakt der Champions League auch Feyenoord Rotterdam mit einem glatten 4:0-Erfolg überrollt.  <p> In Manchester wird allerdings nicht nur ein umgehendes Erstarken des Franzosen herbeigesehnt: Dass United in vier der letzten fünf Ligaspiele jeweils nur ein Tor markierte, ist namentlich auch für Zlatan Ibrahimovic kein Ruhmesblatt.  <p>  Zwischen dem zweitplatzierten FC Liverpool und Manchester United, vor Spieltagsbeginn auf Rang sechs, sind es gerade einmal fünf Punkte. Daher darf sich auch ManCity kaum einen Umfaller leisten. <p> Realistisch betrachtet hilft der Koeman-Truppe also nur ein voller Erfolg weiter, dennoch wäre eine internationale Teilnahme eine Sensation. Zu groß ist die Kluft zwischen den absoluten Top-Klubs und den Mittelständlern. <p>  Zunächst führt das digitale Hirn den Klassiker „Beide Teams treffen“ ins Feld. Auf den ersten Blick ist das zwar nicht selbstverständlich, da West Ham (5 Tore) und Everton (6 Treffer) im bisherigen Saisonverlauf nicht gerade als Tormaschinen aufgefallen sind.  </pre> 


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<pre> Halbzeit/Endstand 2/2 ist im Vergleich dazu ein Wettvorschlag, der mich erheblich optimistischer stimmt. Denn wenn die Elf von Xabi Alonso maximalen Druck ausübt, dann meist im ersten Spielabschnitt.  <p> Offenbar haben gerade die etwas schlechteren Klubs der Premier League die Schwächen in der neuen Spielphilosophie der Reds erkannt; zuletzt konnten mit Newcastle (0:2), West Bromwich (2:2) und eben Watford gleich drei eher leichtgewichtige Gegner den Code von Jürgen Klopp knacken.  <p>  In der neuen Saison will der Klub aus dem fürstentum das schaffen, was ihm bislang noch nie gelungen ist — den Titel verteidigen. Die Wettanbieter glauben jedenfalls nicht daran. <p>  Mit vier Zählern fällt Juves Rückstand auf das an der Spitze thronende Neapel derzeit zwar gerade noch akzeptabel aus; wächst dieser im anstehenden Gipfeltreffen jedoch auf sieben Punkte an, dürfte dies für den weiteren Saisonverlauf bereits einen deutlichen Fingerzeig bedeuten. <p>  Da jedoch selbst der Rückstand auf Spitzenreiter Liverpool nur zwei Pünktchen beträgt, liegen die Londoner nach wie vor hervorragend im Rennen. In Manchester gilt es nun auf Kurs zu bleiben — am besten natürlich mit einem Sieg.  </pre>


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<pre> Der AS Rom bewies, dass er in Top-Spielen bestehen kann und besiegte den AC Milan im heimischen Stadio Olimpico mit 1:0. Das Siegestor erzielte der Belgier Radja Nainggolan mit einem sehenswerten Treffer.  <p> Im Gegenzug hat Fenerbahce auswärts in dieser Saison erst ein Mal gewonnen, und das bei nur einem erzielten Treffer.   <p> Denn die treffsichere Offensivkraft der Cottagers war in ihren letzten vier Premier-League-Spielen für den Verein an sechs Toren beteiligt. Das ist eine Quote, die eher an jene von Harry Kane bei den Bayern erinnert, oder? <p>  Wenn ihr schon dachtet, dass die Verteidigung des Schlusslichts schlecht sei, so hat sich die Lage seit Neujahr nur noch weiter verdüstert!  <p> Folglich ist die Gefahr nicht von der Hand zu weisen, dass es nun auch in der Vorbereitung auf die WM-Qualifikation ähnlich zäh wie zuletzt etwa gegen Nordirland oder Polen zur Sache geht, als es wahlweise beim Herausspielen bzw. beim Verwerten hochkarätiger Torgelegenheiten klemmte.  </pre>


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<pre> Da sich Diego Costa im Heimspiel gegen den FC Watford eine Gelbsperre für den 19. Spieltag eingehandelt hat, steht nun aber zumindest der spanische Nationalspieler — der gegen die Hornets immerhin zwei Mal knipste — gegen Man United ausnahmsweise nicht als Sündenbock zur Verfügung.  <p> Nachdem sowohl Chelsea auch als Manchester United unter der Woche in der Champions League aktiv waren, erwartet uns nun am Wochenende ein richtiger Schlager in der englischen Premier League.  <p>  Rein statistisch scheint es somit nicht unbedingt gegen Manchester zu sprechen, dass auch die momentane Situation des Klubs wieder einmal krisenhafte Züge trägt — trotz massiver Investitionen droht der x-te Neustart nun auch unter Jose Mourinho fruchtlos zu versanden. <p>  Nach der enttäuschenden Nullnummer in Slowenien ist England am vergangenen Wochenende in der Qualifikation wieder auf die Siegerstraße zurückgekehrt.  <p> Um diese Chance tatsächlich zu ergreifen, dürfte sich aber eine nochmalige Verstärkung der Anstrengungen erforderlich machen. Nicht von ungefähr hat der letzte Auswärtssieg in Italien mittlerweile schon etwas mehr als drei Jahrzehnte auf dem Buckel.  </pre>


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